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I love you..

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27. September 2020

I love you..! Du bist wirklich eine wunderbare, wortgewaltige, eloquente und blitzgescheite Frau. 😘

Vivi

Was ihr macht ist wunderbar

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27. September 2020

Liebe Michaela,
ich finde was ihr macht ist wunderbar  und ich  freue mich über deine Einladungen und eure Fotos. Weiter so!! 👍
Leider fehlt mir oft die Zeit um dabei zusein.
Liebe Grüße
Nadine

Nadine

Kritik gehört zur Meinungsfreiheit, ebenso wie Toleranz dem Anderen gegenüber

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27. September 2020

Liebe Michaela,
Kritik gehört zur Meinungsfreiheit, ebenso wie Toleranz dem Anderen gegenüber.
Jeder hat die Freiheit, auch wenn nicht unbegrenzt, dem was ihnen nicht gefällt fern zu bleiben.
Nimm es also bitte nicht persönlich, Du machst einen tollen Job auf allen Ebenen!
Und bei den Events ist immer für jeden etwas interessantes und konstruktives dabei!
Allerbeste Grüße und bis demnächst.
Maria

Maria

Leben und leben lassen!

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27. September 2020

Liebe Michaela,
wie recht Du hast! Und auch mich hat das zum Nachdenken gebracht und ich bin zu dem Schluss gekommen,  „Leben und leben lassen!“ Denn jeder Mensch kann und soll so machen dürfen, wie er gern möchte. Und wenn ich mich gerade „anhübschen“, ausgehen und amüsieren möchte, und dass dann gern auch per Fotos im Netz festhalten möchte, dann ist es doch meine  ganz eigene Entscheidung. Und jeder der es nicht sehen möchte, braucht ja nicht hinzuschauen.
Die an dich gerichtete Kritik, zeigt eher den Neid und Missgunst, welcher mir auch immer wieder begegnet. Ich finde es so Schade, denn die Leute können sich an dem Erfolg oder den Freuden anderer nicht erfreuen und gönnen es ihnen nicht. Keine schöne Angewohnheit. Ich kann mich sehr wohl über die Schönheit oder den Erfolg eines anderen freuen und ihm dazu beglückwünschen. Sich über sowas zu erfreuen hinterlässt auch bei einem selbst etwas positives. Wenn man aber solchen Dingen immer nur negativ begegnet, dann begegnet einem selbst auch nur negatives, selffullfilling Prophecy.
In diesem Sinne, ich wünsche dir ein zauberhaftes Wochenende.
Liebe Grüße
Katrin

Katrin

Schön dass es dich gibt und dazu beiträgst das Menschen Freude miteinander teilen

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27. September 2020

Liebe Michaela!
Ich habe großen Respekt für deine Art mit Kritik umzugehen.
Und ich schließe mich deiner Reflektion zu 100 % an!
Schön dass es dich gibt und dazu beiträgst das Menschen Freude miteinander teilen.
Denn darum geht es in diesem Leben.
Und je mehr ich es den anderen gönne, desto besser geht es mir selbst!
Deine Ursula

Ursula

Wer Neider hat, hat Brot, wer keine hat, hat Not!

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27. September 2020

Liebe Michaela – das war ja zu erwarten. Bei uns im Haus unten hängt ein alter Trinkspruch an der Wand: Wer Neider hat, hat Brot, wer keine hat, hat Not! Du läßt Dich nicht beirren – gut so.
LG Jeannette

Jeannette

Fühle mich absolut solidarisch und verbunden mit Euch

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27. September 2020

Liebe Michaela,
ich bin zwar kein (noch nicht) Mitglied vom Red Club fühle mich aber seit ich Dich und einige Ladys
kennenlerne durfte, absolut solidarisch und verbunden mit Euch.
Denn besonders in diesen Zeiten und ich vermeide bewusst das entsprechende Schlagwort, sehne ich mich und mit mir viele Frauen, nach Leichtigkeit, nach Schönheit, nach Genuss und Freude!
Bin ich deshalb oberflächlich?! Nun, auch ich bin diesbezüglich schon falsch eingeschätzt und verurteilt worden. Ich war wie Du Michaela, auch im ersten Moment gekränkt und wollte zum verbalen Gegenangriff übergehen. Dann ist mir wie Dir bewusst geworden, ich begebe mich auf das gleiche Level wie mein Gegenüber und bestätige nur noch mehr deren Vorurteile.
Zuerst hatte ich das Gefühl, dass in unserer Gesellschaft alle näher zusammen rücken in der „Krise“, jetzt nehme ich
immer mehr wahr, dass alle möglichen Schubladen geöffnet wurden und willkürlich einsortiert
wird. Die Medien, das permanente Angst machen, viele Unsicherheiten für die Zukunft…
Die Menschen suchen Ventile, einen Schuldigen und beginnen, mit dem Finger auf andere zu zeigen, besonders, wenn diese glücklicher scheinen als man selbst. Manche wissen es einfach nicht besser…
Offenherzigkeit, Verständnis und Akzeptanz, wie es im Red Club gelebt wird, ist jetzt noch essentieller denn je! Wie schön, Deine Zeilen zu lesen, liebe Michaela, denn damit weiß ich für mich: Hier bin ich genau richtig! Das ist es, was ich, was die Welt, jetzt braucht!
Ich freue mich auf unser nächstes Event und hoffe inbrünstig, dass ich wieder lachen kann, Spaß habe, mich leicht und schön fühlen darf. Ich werde es genießen, mich elegant zu kleiden, meine Weiblichkeit zu zelebrieren und auf Gleichgesinnte zu treffen, die ich wie ich das Leben
und die Menschen lieben (alle):):).
Deine Andrea

Andrea

Der größte Feind der Menschen ist der Mensch selbst

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27. September 2020

Liebe Michaela
Der größte Feind der Menschen ist der Mensch selbst.
Besonders in Deutschland steht Neid und Missgunst an oberster Stelle
Ich habe gelernt mit Vorurteilen umzugehen und pfeife mittlerweile drauf.
Ich habe von meiner Freundin Ines
nur Lob über Deine Münchner Veranstaltung gehört
Liebe Michaela hättest Du vielleicht morgen Zeit auf einen Cafe´.
Ich würde Dir gerne etwas vorschlagen.
Anfang der Woche geht es auch.
Sag mir wo wir uns treffen könnten
Liebste Grüße
Barbara

Barbara

Oft ist Kritik mit einem Hauch Eifersucht durchseucht

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27. September 2020

Liebe Michaela,
erst einmal herzlichen Dank für den Link . Ich bekomme die Xing Nachrichten und linkedin auch. Im Moment sieht es nicht positiv für unsere Branche aus. Ich habe schon die eine oder andere Veranstaltung durchgeführt, aber der Einbruch von 100% auf auf 3 % ist schon hart für den Kopf.
Es geht ja nicht immer ums Geld, es geht auch um ein Unternehmen das man aufgebaut hat mit einem guten Ruf und Umsatz. Aber genug geheult. Wir sitzen das auch und bilden uns einfach weiter, da hat man ja die verschiedensten Möglichkeiten sich weiter zu bilden und das später zu nutzen im Bereich Social Median oder Online Marketing.
Ich war auch gerade in Italien und habe die verlängerten Sommertage genossen.
Deine Email zum Thema Kritik an den Fotos bzw „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ – ja ich finde das teilweise auch, aber wir LEBEN fast alle von den Eitelkeiten der Menschen . Natürlich müssen wir uns da alle an den eigenen Schopf fassen und reflektieren, aber wo wären wir ohne Eitelkeit und dem Bedürfnisse sich hübsch zu präsentieren und sich über Anerkennung von Leistung zu freuen. Jedenfalls gratuliere ich DIr zu DEINEM Erfolg aus einer Idee etwas phantastisches entwickelt zu haben und trotz Corona die Energie nicht zu verlieren.
Ich denke Deine Gedanken dazu sind super und oft ist Kritik mit einem Hauch Eifersucht durchseucht, auch wenn ein Funken Wahrheit in der Kritik steckt. Menschen sind aber „eitel „, das ist so und soll auch so bleiben. Genieße den Urlaub – wer weiß was Corona noch mit uns macht und wir stellen uns der Herausforderung.
Liebe Grüße an Deinen Mann unbekannter Weise
Ariadne

Ariadne

Du machst so etwas Tolles für Frauen

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27. September 2020

Hallo liebe Michaela,
wir haben uns bisher noch nicht getroffen, nur ein mal ganz kurz. Leider klappt es zeitlich nicht immer und unter den aktuellen Umständen ist es auch um einiges schwieriger.
Zu deinen Nachtgedanken: Sieh die „Kritik“ als Kompliment und mit Humor. Je mehr wir der Öffentlichkeit von uns preisgeben, desto mehr Angriffsfläche gibt es. Sieh dich als Promi + Gäste, denn die Person hat dir Zeit gewidmet und sich damit beschäftigt. Es kann dir völlig wurscht sein, was die Leute schreiben. Du machst so etwas Tolles für Frauen, die Bewegung muss und will nicht jeder verstehen.
Und natürlich wollen wir gut aussehen (auch auf Bildern)! Wer will das nicht? Und selbstverständlich dürfen wir auch eitel sein! Woran macht der Kritiker Eitelkeit an den Bildern aus? Ist er Hellseher von Beruf oder Profiler? Findet er roten Lippenstift eitel? Oder eine gepflegte Frisur? Oder eine Lady mit extravaganter Sonnenbrille als Eyecatcher? So what…
„Liebe Kritiker, willkommen im 2100 Jahrtausend!
Ja, es gibt tatsächlich Frauen, die sich stylisch, sexy und individuell präsentieren, auch über 35 Jahre – und dabei auch noch Spaß haben!
Vielleicht konnten Sie moderne, individuelle und gepflegte Frauen nicht zuordnen und verwechselten Eitelkeit mit Stil? Kann ja etwas befremdlich wirken, so viele Frauen in rotem Outfit auf einem Schlag zu sehen.
Mein Tipp: Auf Instagram gibt es den ‚Vergnügungspark der Eitelkeiten‘, auch ohne rotes Outfit und teilweise unverhüllt. Praktisch ein Mekka für Meckerer, da mit Kommentarfunktion.
Viel Spaß beim Kommentieren ; ) „
Liebste Sonntagsgrüße
Miriam 😆

Miriam

Es waren immer einzelne Persönlichkeiten

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27. September 2020

Liebe Michaela,
Sorry for being late, habe Deine Mail erst gestern geöffnet.
Die Bootsfahrt war super- alles stimmte: das Boot, das Thema, die herausragenden Referenten.
Deine Mail passte dazu: die Negativierung und öffentliche Diffamierung Andersdenkender, meist anonym, im Internet.
Ich denke, jeder, der sich aus der uniformen Masse herauswagt und etwas Eigenständiges unternimmt, wird früher oder später von neidvollen, spießigen Mitmenschen öffentlich abgestraft. Und je erfolgreicher man wird, um so mehr Heckenschützen formieren sich unerkannt.
Das tut anfangs sehr weh, denn man ist dem hilflos ausgesetzt und eine Stellungnahme ist nicht gewünscht oder wird nicht gelesen.
Vielleicht ist es Neid, Hilflosigkeit, Gruppenverhalten, Angst vor Veränderung,….?
Man darf sich dadurch aber nicht in den eigenen Idealen und Aktivitäten einschränken lassen, außergewöhnliche und neue Ideen sind wichtig
und bringen die Menschheit weiter. Es waren immer einzelne Persönlichkeiten, die durch ihre Visionen Veränderungen geschaffen haben, häufig / meistens stießen sie anfänglich auf Unverständnis und wurden angefeindet oder ausgegrenzt (heutzutage im Internet).
Liebe Michaela, Du hast viel erreicht mit der Idee, Frauen zusammenzubringen!
Lass Dich nicht entmutigen und mach weiter so!
Viele stehen hinter Dir und applaudieren, die ewigen Pessimisten sind sind nur ein Stolperstein, den es zu überspringen gilt.
Ich drücke Dich!
Ursula

Ursula

Warum nehmen sich die Menschen in diesem Lande so Bier!ernst

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27. September 2020

Liebe Michaela!
Chapeau ; Danke für diese großartige Stellungnahme !!!
Warum nehmen sich die Menschen in diesem Lande so Bier!ernst , wo bleibt da die Leichtigkeit des Seins ?
Mache unbedingt weiter so
Liebe Grüße
Susanne

Susanne

Ignorieren wir solche Leute

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27. September 2020

Hallo meine liebe Michaela,
du bist eine sehr gute und erfolgreiche Frau! Aufgrund dessen werden viele Frauen auf dich eifersüchtig sein. Eine solche Frau ist selbst unzufrieden mit sich selbst und ihr Glück und Zufriedenheit basiert auf der Traurigkeit anderer! Wenn du traurig bist, wird sie glücklich sein. Ignorieren wir solche Leute! Sie ist deine Aufmerksamkeit nicht wert! Du bist die Beste! Ich unterstütze dich und bewundere dich sehr!
Dir und deiner Familie einen schönen Samstag noch. Bis bald meine Liebe!
Liebe Grüße
Li

Li

Danke für die vielen tollen Ideen und Events

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27. September 2020

Liebe Michaela,
danke für die vielen tollen Ideen und Events, die Du einfach so hervorsprudeln lässt und an denen ich gerne teilhaben möchte, (dieses Wochenende leider nicht ).
Was die Kritik betrifft, auf die Du so reflektiert geantwortet hast, empfinde ich auch angesichts der photofreudigen Schönen eine gewisse Reserviertheit, glaube aber, dass hier für mich persönlich eine Herausforderung, Vorurteile abzubauen, besteht und vielleicht ja eine Chance!
Auf jeden Fall war es mir eine große Freude, Dir begegnet zu sein, und ich hoffe auf mehr.
Herzliche Grüße
Karin

Karin

Jeder kann doch für sich selbst bestimmen…

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27. September 2020

Liebe Michaela,
vielen Dank für Deine offene Email zum Thema Fotos.
Die Wortwahl „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ finde ich schon etwas grenzüberschreitend, ehrlich gesagt. Jeder kann doch für sich selbst bestimmen, wie und ob er abgelichtet wird. Und auf Events gibt es eben Fotos für und mit denjenigen, die es wollen. Darauf kann man sich einstellen.
Ich bin ja auch nicht so der Freund von Gruppenfotos mit einem Glas Sekt in der Hand, aber solche Kommentare werden Dir und Deinem Engagement nun wirklich nicht gerecht! Kritik ja, aber die Wortwahl ist entscheidend.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Cornelia

Cornelia

„Leben und leben lassen!“

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27. September 2020

Liebe Michaela,
wie recht Du hast! Und auch mich hat das zum Nachdenken gebracht und ich bin zu dem Schluss gekommen, „Leben und leben lassen!“ Denn jeder Mensch kann und soll so machen dürfen, wie er gern möchte. Und wenn ich mich gerade „anhübschen“, ausgehen und amüsieren möchte, und dass dann gern auch per Fotos im Netz festhalten möchte, dann ist es doch meine ganz eigene Entscheidung. Und jeder der es nicht sehen möchte, braucht ja nicht hinzuschauen.
Die an dich gerichtete Kritik, zeigt eher den Neid und Missgunst, welcher mir auch immer wieder begegnet. Ich finde es so schade, denn die Leute können sich an dem Erfolg oder den Freuden anderer nicht erfreuen und gönnen es ihnen nicht. Keine schöne Angewohnheit. Ich kann mich sehr wohl über die Schönheit oder den Erfolg eines Anderen freuen und ihn dazu beglückwünschen. Sich über sowas zu erfreuen, hinterlässt auch bei einem selbst etwas Positives. Wenn man aber solchen Dingen immer nur negativ begegnet, dann begegnet einem selbst auch nur Negatives, self-fulfilling prophecy.
In diesem Sinne, ich wünsche dir ein zauberhaftes Wochenende.
Liebe Grüße
Katrin

Katrin

Aus dem Gefühl sich + andere zu erleben, erwächst erst was…

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27. September 2020

Liebe Michaela,
ich habe deine Mail gelesen. Gut deine Reaktion.
Wie ich das Foto mit den roten Damen sah, dachte ich auch, oh, die Eitelkeit kommt stolz daher spaziert. Was solls. Das ist gut so. Das mit sich und in der Gruppe zu erleben, bildet die Grundlage dafür, das man sich engagiert.
Aus dem Gefühl sich + andere zu erleben, erwächst erst was. Wir haben immer noch das Problem, das wir zu wenig Frauen an der Spitze + im Aufsichtsrat haben. Das läßt sich nicht einfach lösen, die Erfahrungen der Netzwerke + des Austausches schaffen die Bedingungen dafür, dass man sich damit auseinandersetzt + neue Optionen entwickelt. Das wird nicht erreicht, wenn JEDE allein zu Hause sitzt, da entwickelt keiner ein Gefühl für neue Aufgaben, für Austausch, für Solidarität.
Nur so, wie du es machst. Du machst es gut.
Freut mich + mache weiter so.
Liebe Herbstgrüße Sibylle

Sibylle

…solche Menschen haben doch eher unsere Nachsicht und unser Mitgefühl verdient…

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27. September 2020

Liebe Michaela,
wie sagte der Marquis de la Rochefoucault einmal (drei Jahrhunderte früher) so schön: „Bescheidenheit ist die schlimmste aller Eitelkeiten“.
Meistens ist es doch so, dass gerade die größten Wasser-Prediger den teuersten Wein trinken!
Also lass dich bitte durch solche Worte nicht verunsichern – sagen sie doch mehr über den Kritiker als unsere Events und Fotos aus: Jemand, der ein Ventil für seinen Frust und seine Missgunst sucht und dieses in deinem Tun gefunden hat.
Lass dich nicht davon irritieren, solche Menschen haben doch eher unsere Nachsicht und unser Mitgefühl verdient – und die Erkenntnis, wie gut WIR es haben, dass wir nicht so sind! 🙂
Ich wünsche dir eine schönes und unbeschwertes Wochenende und mache so weiter. wie bisher, denn das machst du gut!!
Ganz liebe Grüße und danke für deinen schönen Gedanken!!
P.S.: Wir können uns gerne auch mal in Stuttgart zu einem Gedankenaustausch treffen, darüber würde ich mich sehr freuen. 🙂

Angelina

Du hast es drauf viele Menschen zu organisieren. Wahnsinn!

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13. September 2020

Liebe Michaela,
es war wunderbar, euch alle gestern getroffen zu haben.
Du hast es drauf viele Menschen zu organisieren. Wahnsinn!
Ich hoffe, ihr hattet nach der Positions noch einen netten Abend.
Sehr gern möchte ich an eurem nächsten Treffen teilnehemen, wenn das o.k. für dich ist.
Vielen Dank noch einmal für die Einladung zur Positions.
Sei ganz herzlich gegrüßt von
Christine

Christine