Qualität, nicht Quantität – und das Jobportal…

Frohe Ostern, happy Easter!!!

Wer von uns ist nicht genervt und/oder gestresst?

Theater-, Kino- , Konzert- oder Restaurantbesuch, Geburtstagsfeiern, Einladungen bei Freunden oder der Sport – alles fehlt.

Ja – es ist schlimm, ja, wir alle leiden…

Familien, junge Menschen, ältere Menschen im Altenheim oder zu Hause isoliert…Restaurantbesitzer und Restaurantbesucher, Band oder Publikum (auch Trompeter wie Till Brönner). Arm oder reich. Die Jugend und die älteren Menschen – verlieren ein Jahr ihres Lebens. Und wir, die dazwischen, auch.

7 Tage Mallorca ändern daran nichts…

Auf der einen Seite und auf der anderen Seite?

Wir sind gesund, wir haben zu essen und das Dach noch über dem Kopf, können telefonieren, zoomen, bei Clubhouse zuhören oder reden, Podcasts hören, uns bei Tic Toc, Instagram, Facebook, Linkedin, Xing, meetup, globals, Internations, berieseln oder ablenken lassen, oder andere ablenken…

Und doch fehlt uns so viel…

Unsere Londoner Ambassadorin Michelle Olschewski und einige Londonerinnen (Sandra Fernandez, Ausrine Kersanskaite und 5 weitere)  haben sich um die Zukunft in einem Szenario eines verlängerten Lockdowns Gedanken gemacht.

Auch darüber, wie der Red Club in Zukunft aussehen kann und soll. Dass dabei Mentoring eine große Rolle spielen soll, war nur eine der wichtigen Übereinstimmungen aller…

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Wie oft wären wir irgendwohin gefahren, um etwas zu kaufen, das wir online besser, schneller und effizienter bekommen hätten, oder wären durch die halbe Republik geflogen, hätten uns im Stau geärgert, oder hätten uns Dinge gekauft, die wir nicht brauchen, um uns später Gedanken machen zu müssen, wo wir sie unterbringen, und noch später, wieder Gedanken machen zu müssen, wie wir sie wieder los werden?

Vielleicht ist

“Quality not Quantity“

unser neuer Ansatz?

Ob es noch lange so weitergeht, oder immer so weitergeht, auf welche Art und Weise sich unser Leben in Zukunft verändert – wir wissen es nicht.

In jedem Fall hat sich gezeigt: “Online”, Internet und unsere Handys sind die Anker unserer kommunikativen Welt – sie sind Gewinner der Pandemie.

Jetzt mehr denn je.

Also hat das alles auch etwas sehr Gutes:

Wir sind jetzt angekommen in der virtuellen Welt – wir sind digitale Nomaden!

Wir sind Wanderer – nicht mehr zwischen den Welten aber zwischen den Plattformen, zwischen den Netzwerken und den Messengerdiensten.

Facebook & Instagram sind die Dinosaurier der Branche,

aber wir wissen, was mit Dinosauriern passiert ist.

Irgendwann sind sie einfach ausgestorben…

Facebook ist mittlerweile so groß, dass die Freunde beliebig sind und die Kommunikation oberflächlich oder unfreundlich, gelegentlich sogar bösartig ist.

Warum?

Weil es anonym und unpersönlich geworden ist, weil es ungefilterte Menschenmassen sind, die sich hier begegnen. Und seit gestern wissen wir, dass wieder 533 Mio. Daten geleaked sind – 2019 waren es nur 420 Mio… (mehr hier: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/facebook-nutzerdaten-101.html)

Facebook ist der virtuelle Bahnhof, Flughafen und Busbahnhof unserer Zeit.

Wer von uns würde sich mitten auf den Bahnhof setzen, sein Mittagessen auspacken, seine Kleider zeigen, sich über dies und das unterhalten, Persönliches Preis geben, während links und rechts wildfremde Menschen vorbei spazieren, die man noch nie gesehen hat – und wahrscheinlich nie mehr sehen wird – und eigentlich auch gar nicht sehen möchte, denn die einzige Gemeinsamkeit ist vielleicht die, dass man sich irgendwann, irgendwo durch einen puren Zufall begegnet ist…

Aber auf Facebook tun wir das alle…

wir setzen uns auf diesen riesigen Bahnhof…

Wir zeigen die Fotos von unseren Familienfeiern,  unseren Hochzeiten und Geburtstagen, von unserem Mittagessen und unseren Treffen mit Freundinnen und die ganze Welt schaut zu…

Daher möchte ich euch einladen, zu einem Treffen auf unserer Plattform, auf der unser gemeinsamer Nenner der ist, dass wir freundlich, herzlich, empathisch, wohlwollend, großzügig, tolerant und positiv miteinander umgehen.

Wir benehmen uns gut, denn wir wissen, wir kennen uns alle, wir mögen uns, wir sind uns zugetan und wenn wir auf die eine oder andere Art miteinander ins Geschäft kommen, dann immer in beiderseitigem Interesse…

Wir sind eine kleine Dorfgemeinschaft in einem großen Dorf. Wir haben verstanden, dass Qualität wichtig ist, nicht Quantität…

5.000 Freunde bei Facebook, die ich im Zweifel auf der Straße nicht erkennen würde,

oder von denen ich nichts weiß, außer das, was ich auf ein paar Fotos irgendwann mal gesehen habe…

Da wir auf unserer Plattform nur Frauen sind, werden wir auch nicht von Männern belästigt. Es gibt keine Fakeprofile, denn wir kennen uns und es gibt keine gehackten Profile, keinen Datendiebstahl und keine Hatespeeches.

Der Unterschied:

Frauen helfen Frauen. Denn Frauen sind die Verlierer in der Pandemie. An jeder Stelle. Zu Hause mit Kindern. Im Beruf mit einer kaum tragbaren Doppelbelastung. In den meisten Berufsfeldern mit schlechter Bezahlung und einem höheren Risiko auf Arbeitslosigkeit, da sie viel öfter in Teilzeitstellen beschäftigt sind.

In Israel zeigt sich, wie sich die Pandemie auf die weibliche und auf die männliche Bevölkerung auswirkt:

700.000 Menschen in Israel haben ihren Job verloren –

490.000 davon sind Frauen.

Lasst uns daher zusammen kommen mit den dem Wohl unserer Mitglieder dienenden Zielen. Die Zukunft liegt nicht in der Masse, sondern in der Gruppe, zu der ich mich zugehörig fühle…

Und jetzt nochmals: Happy Easter “Joly”days!

 

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